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Hinweis


Willkommen bei Kino35 – eurem alternativen Kino- und Kulturort in Fulda. Auch im neuen Jahr zeigen wir euch besondere Filme und Dokus und freuen uns außerdem auf Konzerte, Lesungen und mehr.

Öffnungszeiten / Einlass / Eintritt Kino
Am Freitag öffnen Kasse und Bar eine Stunde vor Filmbeginn. An allen anderen Tagen öffnen wir soweit nicht anders angegeben 30 Minuten vor Filmbeginn. 
5 Euro regulär bzw. 3 Euro ermäßigt | Familienkino (jeden 2. Sonntag im Monat): alle 3 Euro
Bei uns könnt ihr nur bar bezahlen. 
Wichtig: Für unsere Filmvorstellungen sind Reservierung und Vorverkauf leider nicht möglich. Tickets gibt es ausschließlich an der Abendkasse.

Konzerte / Veranstaltungen:
Für unsere Konzerte gibt es einen Vorverkauf über eventfrog.de. Aktuelle Infos findet ihr auch unter instagram.com/mufi_fulda

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Der nächste Spieltag


  "Sonderveranstaltung"

 

Filmplakat

Hannah Arendt: Denken ist gefährlich

Regie: Chana Gazit & Jeff Bieber
Land: Deutschland & USA
Jahr: Spielzeit: min.
Genre: Doku

Leider fällt der Film Sentimental Value aus – doch wir haben etwas Wichtiges für euch: Als Sonderveranstaltung und in Solidarität mit der Demonstration „Kundgebung & Sternmarsch Fulda für Demokratie“ zeigen wir die eindrückliche Dokumentation „Hannah Arendt – Denken ist gefährlich“.

Ein Film über Mut, Freiheit und das unbequeme Denken – gerade heute so aktuell wie nie.

Kommt vorbei, lasst uns gemeinsam sehen, hören und denken. Denn: „Das Böse entsteht, wenn Menschen nicht denken.“ – Hannah Arendt

Eintritt frei – Spenden gerne

Der Sternmarsch startet um 18 Uhr bei der AWO Frankfurter Straße und beim WelcomeIn in der Robert-Kircher-Straße. Ziel ist um 19 Uhr der Uni-Platz.

„Hannah Arendt: Denken ist gefährlich” ist eine ergreifende Nacherzählung dieses Lebens- und Denkwegs. Im Zentrum stehen dabei Originalzitate von Arendt und ihren zahlreichen Freund:innen und Briefpartner:innen. Wir erfahren, wie sie historische Ereignisse und Prozesse wahrgenommen und durchdacht, wie sie geliebt und gezweifelt hat.

Die Schauspielerin Nina Hoss verleiht Arendts Essays, Briefen und Gedichten ihre Stimme. Atmosphärische Archivaufnahmen zeigen uns die Welt zwischen Königsberg und New York, wie Hannah Arendt sie selbst gesehen haben mag.

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